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Landsmannschaft

Die Landsmannschaften entstanden im 19. Jahrhundert in Anlehnung an die Tradition der alten Landsmannschaften des 17. und 18. Jahrhunderts, die sich aus den mittelalterlichen Nationes entwickleten. Ursprünglich rekrutierten sich die Mitglieder der Landsmannschaften ausschließlich aus einer Region, nach der sich die Verbindung benannte. Die Mitgliedschaft ist heute nicht mehr an eine regionale Herkunft gebunden. Die Landsmannschaften sind farbentragende Verbindungen mit obligatorischer Bestimmungsmensur. Dieses Verbandsprinzip gibt es heute neben dem CC nur noch im KSCV und WSC. Die Landsmannschaften sind mit den farbentragenden Turnerschaften mit obligatorischer Bestimmungsmensur im CC zusammengeschlossen. Einige Verbindungen des BDIC, BdSt, MSC und des SB bezeichnen sich ebenfalls als Landsmannschaften.